Es ist vollbracht, ich bin 33. 33 klingt toll, sieht geschrieben gut aus und stört mich auch gar nicht, dass es ein Alter ist, dass für viel die jünger sind steinalt wirkt. Okay, vielleicht ein bisschen, aber nicht weil es mein Alter ist, sondern weil alles über 30 in den Köpfen jüngerer inakzeptabel ist. Jüngere, da sind wir wieder beim Thema. Ist es mein Alter, dass Leute zwischen 20 und 30 davon abhält sich intensiver auf mich einzulassen oder ist das völlig okay, nur ich habe das Problem, dass mir Leute in meinem Alter nicht wirklich viel geben bzw. mich reizen?
Der Post Einsamkeit aus dem Januar 2008 ist noch immer so aktuell. Ich merke es gerade wieder sehr, dass ich mich total einsam fühle. Einige Umstände haben sich jedoch verändert. Ich habe mittlerweile einen Job, der mich gut beschäftigt und an Arbeitstagen ist es auch in Ordnung niemanden großartig zu haben, der davor oder danach meine Gesellschaft teilt. Es bleiben jedoch die zwei bis drei freien Tage pro Woche. Von diesen Partyexzessen mag ich mich etwas verabschieden. Zweimal im Monat reichen aus, denn je häufiger ich mich dort aufhalte, umso mehr verliert es seinen Reiz und genau das sollte es nicht sein. Basti bleibt in diesem Zusammenhang leider nach wie vor ein Thema. Bin ich auf Parties, weil ich dort Basti um mich haben kann? Schon möglich, obwohl es ja auch gelegentlich so ist, dass ich Basti jenseits der Parties treffe, aber letztendlich verbindet uns nur das Partyleben, in diesem Zusammenhang hat er mich gerne um sich herum, in diesem Zusammenhang kann er mir Nähe geben und ist auch bereit die Stunden danach mit mir im Bett zu verbringen. Das kann es aber nicht sein!
Rufus und Maxi haben mir am Freitag diesbezüglich den Kopf gewaschen. Beide meinten geschlossen, dass ich das mit Basti endlich lassen sollte. Ich sei selbstzerstörerisch und habe es nicht verdient so behandelt zu werden. Ja, und sie haben recht, jedoch hält mich etwas. Ich weiß nicht was es ist, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich für Basti mehr als nur die Partygesellschaft bin. Ich denke, ich bin ihm eine wichtige Bezugsperson, auch eine, die er nicht nur freundschaftlich mag, aber ich bin halt kein süßer 21-jähriger, sondern eben der nun 33-jährige Marco. Fast 12 Jahre älter, kein optisch geiler Kerl, na und leider auch jemand, der höchst sensibel ist und ihn gerne an sich binden würde, womit Basti nun gar nicht klar kommt. Julian sagte mir, als das mit Basti anfing, dass man 21-jährige laufen lassen muss. Sie kommen von allein und er hat natürlich recht. Das fiel mir bis vor zwei drei Wochen, vielleicht sind es auch schon vier oder fünf recht einfach, doch dann tauchte Martin auf, der sich ebenso in Basti verknallt hat. Es gibt nur einen Unterschied: Martin ist ein süßer 21-jähriger und ich glaube, dass Basti sich eher auf ihn einlassen könnte, also auf mich. Nachvollziehbar. Da ich das aber nun mit Martin mitbekommen habe, war es für mich nicht mehr möglich Basti laufen zu lassen. Anfangs war Martin für Basti halt jemand, der so total normal ist, gar nichts so mit den vielen Parties zu tun hat und deshalb eine willkommende Abwechslung für ihn war. Martin ist jedoch auch eine kleine Partybitch, nicht im Sinne von Chantal und Berghain, sondern eher Richtung SchwuZ. Doch nach und nach tauchte er halt mit Basti auch auf den Parties auf, die ich eher mit ihm frequentierte, wodurch wir uns in die Quere kamen. Mit wem beschäftigt sich nun Basti, mit wem geht er danach nach Hause, na ja das Chaos nahm seinen Lauf. Martin und ich buhlen um seine Aufmerksamkeit, Martin und ich wollen ihre Position beim Basti festigen – es ist die reine Stutenbissigkeit.
Klug wäre es jetzt sicherlich, sich zurück zu ziehen, aber ich bin nicht bereit Basti an Martin zu überlassen. Nein, auf keinen Fall, denn ich war zuerst da und ich wäre auch der bessere Freund für ihn, was nicht nur ich so sehe, sondern auch von anderen gesagt bekomme. Es ist mittlerweile auch so, dass Basti und ich miteinander in Verbindung gebracht werden. Samstagnacht wurde ich ins GOYA geschleppt und ich wurde mehr als einmal auf Basti angesprochen. Der schönste Satz war: „Wo ist denn dein Süßer heute?“ Okay, ich habe keine Ahnung, wie es sich in der Kombination Martin/Basti verhält, ob es dort auch solche Wahrnehmungen gibt, aber das werde ich wohl nie herausfinden. Na ja, auf jeden Fall eskaliert so langsam die ganze Situation. Es wirkt fast so, als ob Basti das ganze an sich Herumgezerre nicht mehr ertragen kann, was ich total verstehe. Samstagmorgen waren wir zu dritt auf einer Party. Basti war die ganze Zeit bei mir, Martin wollte feiern, aber Basti machte nicht mit. Basti hatte Probleme mit seinen Beinen, ein komisches taubes Gefühl, so schmerzhaft, dass er kaum laufen konnte. Ergebnis: Martin ging nach Hause und Basti kam mit mir, warum auch immer, vermutlich, weil ich ihn bequatscht hatte. Wir hatten schöne Stunden danach. Zusammen ins Bett, eingeschlafen, zwischendurch zweimal Sex, sind aufgestanden, saßen, redeten und dann musste ich zur Arbeit. Basti hatte Martin gegenüber jedoch ein schlechtes Gewissen, traf sich nach mir mit ihm und war dort auch noch einige Stunden, vermutlich hatten auch sie Sex. Ohne Diskussion was es denn nun mit ihnen sei, wird es auch nicht abgelaufen sein, wodurch das Herumgezerre nicht aufhörte. Am Tag danach ging es Bastis Beinen besser, es tat nicht mehr weh, dann dachte er an uns und der Schmerz kam wieder. Ist das nun eine psychosomatische Reaktion auf den emotionalen Stress, den wir beide ihm aussetzen? Irgendwie naheliegend, oder? Aktuell wirkt es so, als ob Basti unter uns beiden einen Schlussstrich ziehen will, denn ich glaube er merkt, dass es für ihn nicht möglich ist, sich für einen von uns zu entscheiden, denn eigentlich mag er sich an niemanden binden du wir beide fordern ihn mehr oder weniger dazu auf. Ich für meinen Teil bin bereit Basti laufen zu lassen, muss mir nur sicher dabei sein, dass ich ihn dadurch nicht an Martin abtrete, denn das, so leid es mir tut, kann ich nicht akzeptieren. Letztendlich habe ich natürlich keinen Einfluss darauf und es ist mir auch bewusst, dass es eigentlich ein ziemlich fieses und egoistisches Verhalten ist. Basti, falls du das hier mal lesen solltest: Es tut mir leid, ich hoffe, du kannst es mir vergeben, dass ich mich so verhalte. Ich weiß, es geht auf deine Kosten und eigentlich sollte es für mich am wichtigsten sein, dass du glücklich bist. Ich kann aber gerade nicht anders. Tut mir wirklich leid.
Mal sehen, wie es sich weiter entwickeln wird. Ich gebe mir noch etwas Zeit. Bernd fragte mich am Freitag etwas sehr wahres, als ich von der Basti-Geschichte erzählte: Warum kann es denn nicht so bleiben wie es ist? Warum brauchst du eine Postionsbekennung? Nun, es ist schön zu wissen, woran man ist, aber eigentlich gebe ich mich damit auch zufrieden, dass es genügt Basti um mich herum zu haben, gelegentlich die Nächte miteinander zu verbringen und Sex zu haben. Wenn da nur nicht Martin wäre, dann wäre alles überhaupt kein Problem.
Eine endgültige Lösung kann es aber natürlich auch nicht sein. Damit bin ich dann wieder bei den Aussagen von Rufus und Maxi: Ich bin selbstzerstörerisch veranlagt und sollte das nicht tun. Ja, ja und nochmal ja. Ich kann aber derzeit noch nicht anders. Hilfreicher wäre es da, wenn meine generelle Einsamkeit nicht so groß wäre. Ich benötige wieder Freunde, die jederzeit für mich da sein können, die mir in solchen Lebenssituationen auf die Beine helfen, Freunde, wie ich sie immer hatte, allen voran Toby, Ralphi oder auch Stephan. Leider sind unsere Leben nicht mehr so miteinander verknüpft und je älter man wird, umso schwieriger wird es neue Freundschaften dieser Art zu finden. Ich muss es halt selber regeln, es wird mir gelingen, aber es wird schmerzhafter sein, als je zuvor. Dummerweise habe ich Hutch nicht mehr, denn er war in solchen Situationen oft die größte Hilfe. Ein treuer Hund, der dir Gesellschaft leistet und mit dir fühlt.
Liebe Welt, schenke mir Kraft!
Montag, 14. März 2011
Sonntag, 6. März 2011
Aus und vorbei, es muss sich etwas ändern.
In fünf Tagen werde ich 33. Ich sitze hier an meinem PC, hatte drei Tage frei und war an allen drei Tagen im Nachtleben unterwegs. Ich fühle mich leer. Eigentlich sollte ich mit meinem Leben zufrieden sein, es läuft ganz gut, doch ich bin nicht zufrieden. Irgendetwas fehlt mir gerade, nur leider weiß ich nicht was.
Wo ist der Marco, der ausgeglichen ist? Noch vor wenigen Wochen habe ich meinen Job gemacht, bin an dem einen oder anderen freien Tag tanzen gewesen, hatte Spaß und bin zufrieden in die nächste Arbeitswoche gestartet. Derzeit stellt sich alles anders da. Ich gehe tanzen, hänge danach auf einem Chillout rum, gerne auch mal drei Tage lang, geh‘ nach Hause, ins Bett und am nächsten Tag auf Arbeit. Ein paar Tage später bin ich dann wieder im Club, fühle mich frei, genieße die Stimmung, die Leute und lande auf einem Chillout. Warum mach‘ ich das? Mein Leben hat mir doch eigentlich viel mehr zu bieten.
Je länger ich darüber nachdenke, umso klarer wird mir, dass ich eigentlich einen Freund haben möchte, der mir meine freien Tage versüßt. Aber die Sache mit dem Freund läuft irgendwie nicht so gut. Okay, es gibt da Basti, der schon ein toller Kandidat wäre, aber der will nicht. Gestern zu Beispiel: Basti und ich waren zuvor den ganzen Tag zusammen. Also es ging bereits am Donnerstag los. Chantal, wie immer eine schöne Clubnacht, danach Afterhour bis 12 Uhr. Wir fuhren zu ihm, duschten und zogen zum nächsten Chillout weiter. Dort nach einigen Stunden wieder zurück zum ersten Chillout, alles war gut. Anschließend ging es zu Rufus, bisschen etwas trinken und dann zur nächsten Party. Wieder eine nette Party, gute Musik, komische Leute, aber wir waren zusammen und das war schön. Überraschend früh so gegen halb vier sind wir dann zu mir, saßen ein wenig auf dem Sofa und gingen dann ins Bett. Ein bisschen Sex und dann schliefen wir zufrieden nebeneinander ein. Nach vier bis sechs Stunden, ich weiß nicht mehr, wann wir tatsächlich schliefen, standen wir auf, Basti machte sich fertig und dann saßen wir einfach auf dem Sofa und sprachen miteinander. Das war so schön normal, ich fühlte mich geborgen, ja, ich war zufrieden. Dann verließ er mich, was okay war und am Abend sahen wir uns wieder. Eine Flasche Sekt, Party 1, Party 2 und Party 3. Normalerweise habe ich dann die ganze Nacht etwas von ihm. Dieses Mal nicht. Bei Party 1 war noch alles in Ordnung, auf Party 2 zog meine ganze Aufmerksamkeit dann Stephan mit PH an sich und Basti hatte den Kleinen im Schlepptau. Wir waren zur viert auf der Party, aber nicht gemeinsam da. Das machte mich unzufrieden. Die Party war mies und na ja das einzige was man gut machen konnte war lästern, was ich erfolgreich mit Stephan mit PH machte. Dummerweise kam Stephan mit PH dann noch auf die Idee weiterzuziehen, dem sich Basti und ich ohne Gegenwehr anschlossen. Party 3 war überflüssig, aber die Musik war toll. Es wurde hell, so richtig hell und endlich ging es nach Hause. Gerne wäre ich wieder mit Basti in einem Bett gelandet und hätte das vom Tag zuvor wiederholt. Sofa liegen, nebeneinander einschlafen, aufstehen und weiter zusammen sein. Dazu kam es jedoch nicht. Am Ende blieb die Leere, die Sehnsucht und die Erkenntnis, dass es immer wieder schöne gemeinsame Momente geben wird, diese jedoch viel zu kurzweilig und rar gesät sind.
Warum kann man sich nicht einfach ineinander verlieben und sich so begehren, dass man am liebsten immer und überall zusammen ist? Warum nur? Lässt sich ein solcher Umstand nicht mit einem Partyleben vereinen? Findet man unter den ganzen Partyelsen tatsächlich nur den einen kleinen Moment? Wie macht man es richtig?
Nun, ich denke, ich werde meinen bevorstehenden Geburtstag noch einmal gebührend im Nachtleben feiern. WarmUp, Party, Chillout – Eine letzte große Party. Die üblichen Verdächtigen, die üblichen Substanzen, mit einem Knall zum schönen langweiligen Alltag zurück. Ich brauche eine Pause und einen Mann, der mir das Leben jenseits von Party und Job als das einzig wahre wieder näher bringt. Es reicht. Die Leere, die Sehnsucht am Tag danach fressen mich auf. Es wäre schön, wenn Basti mich begleiten würde, doch er wird es nicht tun. Nicht mich. Er muss raus aus meinem Kopf, denn so lang er sich dort aufhält, kann ich mich auf sonst niemanden einlassen. Es ist ein Fluch, ein grausamer obendrein.
Wo ist der Marco, der ausgeglichen ist? Noch vor wenigen Wochen habe ich meinen Job gemacht, bin an dem einen oder anderen freien Tag tanzen gewesen, hatte Spaß und bin zufrieden in die nächste Arbeitswoche gestartet. Derzeit stellt sich alles anders da. Ich gehe tanzen, hänge danach auf einem Chillout rum, gerne auch mal drei Tage lang, geh‘ nach Hause, ins Bett und am nächsten Tag auf Arbeit. Ein paar Tage später bin ich dann wieder im Club, fühle mich frei, genieße die Stimmung, die Leute und lande auf einem Chillout. Warum mach‘ ich das? Mein Leben hat mir doch eigentlich viel mehr zu bieten.
Je länger ich darüber nachdenke, umso klarer wird mir, dass ich eigentlich einen Freund haben möchte, der mir meine freien Tage versüßt. Aber die Sache mit dem Freund läuft irgendwie nicht so gut. Okay, es gibt da Basti, der schon ein toller Kandidat wäre, aber der will nicht. Gestern zu Beispiel: Basti und ich waren zuvor den ganzen Tag zusammen. Also es ging bereits am Donnerstag los. Chantal, wie immer eine schöne Clubnacht, danach Afterhour bis 12 Uhr. Wir fuhren zu ihm, duschten und zogen zum nächsten Chillout weiter. Dort nach einigen Stunden wieder zurück zum ersten Chillout, alles war gut. Anschließend ging es zu Rufus, bisschen etwas trinken und dann zur nächsten Party. Wieder eine nette Party, gute Musik, komische Leute, aber wir waren zusammen und das war schön. Überraschend früh so gegen halb vier sind wir dann zu mir, saßen ein wenig auf dem Sofa und gingen dann ins Bett. Ein bisschen Sex und dann schliefen wir zufrieden nebeneinander ein. Nach vier bis sechs Stunden, ich weiß nicht mehr, wann wir tatsächlich schliefen, standen wir auf, Basti machte sich fertig und dann saßen wir einfach auf dem Sofa und sprachen miteinander. Das war so schön normal, ich fühlte mich geborgen, ja, ich war zufrieden. Dann verließ er mich, was okay war und am Abend sahen wir uns wieder. Eine Flasche Sekt, Party 1, Party 2 und Party 3. Normalerweise habe ich dann die ganze Nacht etwas von ihm. Dieses Mal nicht. Bei Party 1 war noch alles in Ordnung, auf Party 2 zog meine ganze Aufmerksamkeit dann Stephan mit PH an sich und Basti hatte den Kleinen im Schlepptau. Wir waren zur viert auf der Party, aber nicht gemeinsam da. Das machte mich unzufrieden. Die Party war mies und na ja das einzige was man gut machen konnte war lästern, was ich erfolgreich mit Stephan mit PH machte. Dummerweise kam Stephan mit PH dann noch auf die Idee weiterzuziehen, dem sich Basti und ich ohne Gegenwehr anschlossen. Party 3 war überflüssig, aber die Musik war toll. Es wurde hell, so richtig hell und endlich ging es nach Hause. Gerne wäre ich wieder mit Basti in einem Bett gelandet und hätte das vom Tag zuvor wiederholt. Sofa liegen, nebeneinander einschlafen, aufstehen und weiter zusammen sein. Dazu kam es jedoch nicht. Am Ende blieb die Leere, die Sehnsucht und die Erkenntnis, dass es immer wieder schöne gemeinsame Momente geben wird, diese jedoch viel zu kurzweilig und rar gesät sind.
Warum kann man sich nicht einfach ineinander verlieben und sich so begehren, dass man am liebsten immer und überall zusammen ist? Warum nur? Lässt sich ein solcher Umstand nicht mit einem Partyleben vereinen? Findet man unter den ganzen Partyelsen tatsächlich nur den einen kleinen Moment? Wie macht man es richtig?
Nun, ich denke, ich werde meinen bevorstehenden Geburtstag noch einmal gebührend im Nachtleben feiern. WarmUp, Party, Chillout – Eine letzte große Party. Die üblichen Verdächtigen, die üblichen Substanzen, mit einem Knall zum schönen langweiligen Alltag zurück. Ich brauche eine Pause und einen Mann, der mir das Leben jenseits von Party und Job als das einzig wahre wieder näher bringt. Es reicht. Die Leere, die Sehnsucht am Tag danach fressen mich auf. Es wäre schön, wenn Basti mich begleiten würde, doch er wird es nicht tun. Nicht mich. Er muss raus aus meinem Kopf, denn so lang er sich dort aufhält, kann ich mich auf sonst niemanden einlassen. Es ist ein Fluch, ein grausamer obendrein.
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